Hallo Filmfreunde. Nach einem Gewaltakt wurden nun endlich alle Inhalte, sprich die ganzen Reviews von hier zum Nachfolgeblog umgezogen. Das heißt, daß hier keine weiteren Beiträge mehr folgen werden, was aber nicht bedeutet, daß ich nichts weiter schreiben werde. Im Gegenteil, auf movies.2explore.de geht es wie gewohnt weiter.
Das bedeutet lediglich, daß die Inhalte von hier und die zukünftigen Aktivitäten unter neuer URL mit ähnlicher Ausrichtung ab heute zu erreichen sind.
Hier habe ich einige der Trailer zusammengepackt, von Filmen, auf die ich mich schon freue, daß Sie rauskommen.
2012
Das neue Weltuntergangszenario von guten Wolfgang Emmerich. Imposant wie immer. Kommt diese Woche ins Kino:
Avatar
Dieser Science Fiction Film wirkt auch äußerst interessant. Kommt im Dezember ins Kino.
Blood – the last vampire
Die Verfilmung eines coolen Animes und nach dem Trailer dürfte das recht gut zum Original passen. Kommt nächste Woche auf DVD raus, wenn ich das richtig gesehen habe.
1985, ja da gab es noch die richtig coolen Horrorfilme. Gute Effekte, tolle Story, fantastisch gestylte Schauspieler und die musikalische Untermalung war der Hit. So auch in diesem Film, mehr oder weniger, wie bei den meisten Filmen dieser Zeit.
Demons 1, bzw. Dance oft he Demons ist einer dieser Filme der damaligen Zeit, die vielleicht damals cool waren, aber heutzutage eher für Lacher sorgen. Wobei er auch irgendwie interessant ist und doch genügend Unterhaltung aufzuwarten hat, das man sich den Film komplett anschaut.
Zum Inhalt: Die Hauptdarstellerin des Films wird in der U-Bahn von einem merkwürdig gekleideten Unbekannten zu einer Premiere in ein Kino eingeladen. Sie nimmt dann gleich Ihre beste Freundin mit und so begibt sie sich zum Kino. Dort sind etliche Leute angekommen und wollen sich überraschen lassen, zu was Sie denn eingeladen wurden. Eine der Besucherinen schneidet sich an einer Maske im Vorraum und so beginnt das eigentliche Grauen. Während ein schlecht gemachter Horrorfilm über die Leinwand flimmert, verwandelt sie sich passend zum Filmabschnitt in einen Dämonen und so beginnt das große Gemetzel. Nach und nach werden die Besucher von Dämonen angegriffen und wie bei einem Zombie-Film verwandeln sich die Opfer auch in Dämonen. Bis hin zum großen Showdown.
Der Film besitzt die damals üblichen Special-Effects, die teils recht komisch wirken, wenn man das mit heutigen Filmen vergleicht und das coolste sind die Frisuren und Klamotten der Leute. Das ist wirklicher 80er Style. Es lebe das Klischee. Dazu dann teilweise Disco-Pop Songs als Soundtrack die so gar nicht zum Film passen wollen. Lediglich die Metaleinlagen machen richtig Spaß, sei es Mötley Crüe oder Accept. Das rockt und macht Spaß.
Wer auf solche alten Filme steht, wird diesen Film mögen, lediglich das Ende ist etwas stumpf. Aber diese alten Filme sind heutzutage eh geschmacksache. Entweder mag man sie, oder man hasst sie. Ich find ihn recht unterhaltsam, wenn er auch nichts Besonderes war. Ach ja, auch hier gilt, wenn dann uncut!
Der Film ist übrigens nicht so schlecht, wie es Trailer verspricht, dieser ist nämlich richtig schlecht
Die Macher von Shrek und Madagascar habe sich diesen Sommer wieder zurück gemeldet mit Ihrem neuesten Werk „Monster und Aliens“. In gewohnter Qualität wurde hier wieder eine aberwitzige Story animiert und verspricht ca. 90 Minuten gute Unterhaltung und viel Witz.
Dieser Film kam jetzt als Blueray heraus und war sogar mit 18 Euronen ein günstiger Neu-Release. Und was der Film verspricht, das hält er auch, jedenfalls die meiste Zeit. Dieser Film hat wie bei solchen Filmen eine relativ einfach gestrickte und flache Hintergrundgeschichte, aber darum geht es hier ja nicht, sondern das Ganze soll ja unterhalten und das nach Möglichkeit auch lustig. Und das macht dieser Film.
Die US-Regierung unterhält eine geheime Anlage, in der sie Monster beherbergt. Einen Professor, der sich selbst zu einer Kakerlake verwandelt hat und nun ein wahnsinniges Genie darstellt, eine überdimensionale (Gozilla-Größe) Raupe, die leicht erschreckt werden kann, Missing Link das Wesen, das zwischen Mensch und Fisch angesiedelt ist, Bob die gelee-artige Masse ohne Hirn dafür unzerstörbar und der Neuzuwachs der Familie, Gigantika, eine Frau, die am Tag Ihrer Hochzeit von einem Meteoriten getroffen wurde und die Energie, die in diesem war in sich aufnahm und so zu enormer Größe kam.
Als ein Alien versucht diese Energie zu finden, greift er die Erde an und so kommt es zum Kampf der Monster gegen die Aliens.
Wie gesagt, der Hintergrund ist sehr flach, aber wovon der Film lebt, sind die Charaktere. Diese sind urkomisch umgesetzt und man bekommt jede Menge Gags geliefert. Vor allem Bob ist der coolste von allen. Sei es sein Angriff auf den Alienroboter, sein Rendezvous mit einem Wackelpudding,…
Wer auf Shrek, Madagascar und ähnliche Filme steht, der wird auch diesen Film mögen.
Als Bonus gibt es auf der Blueray noch das erste Abenteuer von Bob als 2D und 3D Version. Außerdem sind in der Hülle noch 4 3D-Brillen hinterlegt, damit der Spaß von der ganzen Familie genossen werden kann.
Nachdem der asiatische Film langsam etwas Anerkennung in Deutschland zu bekommen scheint, kommen immer mehr und auch teils richtig gute Filme hier heraus, die im Land im Osten produziert wurden. Divine Weapon ist ebenfalls einer der neuen Filme aus Asien, der es sogar als Blueray hierher geschafft hat und auch noch recht günstig zu haben war.
Nach Three Kingdoms, Battle of Kingdoms und Co waren meine Ansprüche und Erwartungen an diesen Film schon recht hoch angesetzt und wurden dahingehend leider nicht ganz erfüllt. Nicht das der Film nicht gut ist, aber er hat nicht ganz die Klasse der eben genannten Filme.
In diesem Film geht es darum, daß die Joseon Dynastie der aufstebenden Ming Dynastie ein Dorn im Auge ist. Diese kleine Provinz ist der riesigen Ming Armee zwar zahlenmäßig weit unterlegen, jedoch besitzen diese Waffen, die die Ming Armee zurückhält. Und als das Gerücht die Runde macht, daß die Joseon Dynastie an einer neuen Wunderwaffe arbeitet, versucht die Ming Dynastie mit Spionage, Sabotage und Intrigen sowie Mord dies zu verhindern. Bei dieser Waffe handelt es sich um den Singijeon, einer raketengestützte Pfeilkanone. Im Endeffekt den Ur-Raketenwerfen, bzw. Stalinorgel. Dieser wurde in der kleinen Version mit hundert Pfeilen gebaut, bzw. mit einem großen Pfeil mit enormer Reichweite und Explosionskraft. Die Ming Dynastie versucht alles, um die Entwicklung dieser Waffe zu verhindern und versucht sogar die Joseon Dynastie anzugreifen, nachdem sie mit anderen Mitteln nicht weiter kommt, was zur alles entscheidenden Schlacht führt.
Die Geschichte beruht sogar mehr oder weniger auf einen realen Hintergrund, wobei ich hierzu wieder sagen muß, daß ich mit der Asiatischen Geschichte nicht vertraut genug bin um zu sagen, was davon alles auf realen Begebenheiten beruht. Die Waffe jedenfalls wurde damals wirklich gebaut und war der erste Rakentwerfer der Menschheit.
Der Film bietet viel Aktion und ist so auch gut umgesetzt, lediglich die Charaktere sind teilweise in diesem Film sehr asiatisch wieder umgesetzt und das teils mit einem Humor, der für den Europäer vielleicht nicht immer so ganz verständlich ist, bzw. Geschmacksache ist. Hier driften die Kulturen dann doch hier und da etwas zu weit auseinander, was aber jeder bestimmt anders sieht. Ich selber bevorzuge aber das ernstere asiatische Kino, da ich einfach nicht so mit dem asiatischen Humor kann, jedenfalls nicht immer. Trotzdem bietet der Film eine interessante Abendunterhaltung.
Nachdem ich vorhin schon die Review zum ersten AVP (Alien versus Predator) geschrieben habe, reiche ich gleich mal die Review zum Teil zwei nach. Dieser fängt mehr oder weniger genau da an, wo der erste Teil aufgehört hat. Der Predator-Alien ist frisch geschlüpft und stürzt mitsamt Raumschiff auf die Erde ab.
Dort machen sich dann gleich die Aliens breit, die noch an Board waren (in Untersuchungsgefäßen) und so überrennt die Brut Schritt für Schritt eine kleine abgelegene Stadt. Natürlich wird ein neuer Predator zum Aufräumen hinterhergeschickt und macht dabei keinen großen Unterschied zwischen Mensch und Alien. Und so führt sich der Kampf zwischen beiden Kreaturen fort und der Mensch steht mal wieder als Opfer zwischen beiden Fronten und versucht zu überleben. Die Story ist diesmal nicht ganz so fesselnd wie im ersten Teil, da diesmal dieser mystische Part, den die Pyramide und die Erforschung der Hintergrundgeschichte mit sich brachte wegfällt. Hier geht es rein um den Kampf zwischen allen drei Parteien. Dieser ist zwar gut in Szene gesetzt, was ich aber etwas schade finde, ist das man hier so extrem auf Nachtszenen gesetzt hat. Hier hat man teilweise den Effekt eines schwarzen Arbeiters im Tunnel, sprich man muß sich an einigen Stellen schon anstellen, daß man näheres sieht. Und da hilft selbst eine Blueray nicht weiter. Hier hätte man ruhig mal mit etwas mehr Licht und Lichteffekten spielen können, denn dadurch wird auch nicht unbedingt mehr Spannung aufgebaut, als beim ersten Teil.
Trotzdem weiß der Film zu unterhalten und geht vom Gewaltgrad sogar noch etwas weiter, als es der erste Teil ging. Auch wenn meine Blueray aus Österreich stammt, sollte hier das gleiche drauf sein, wie auf der Version, die man in Deutschland bekommt. Jedenfalls ist meine Version ohne Jugendfreigabe.
Auch dieser Film ist ein Actionfeuerwerk und weist jede Menge Kampfszenen auf, in denen es ordentlich zur Sache geht. Wobei ich wie schon erwähnt den ersten Teil etwas gelungener und fesselnder fand.
Ich habe die Blueray übrigens für 17 Euronen inklusive Film-T-Shirt bekommen. Also schaut mal online, ob Ihr auch noch so ein Angebot abstauben könnt.
Bei diesem Film habe ich mir einige Zeit überlegt, ob ich darüber was schreiben soll, oder nicht. Wie dem auch sei, in diesem Movie Blog gehört eigentlich alles, was ich gesehen habe und somit auch dieser Film, vor allem da es hier auch um einen Zombie-Film geht.
Diesen Film habe ich als VHS-Version gesehen, dementsprechend schlecht war auch die Bildqualität, wobei ich glaube das der Film auch als DVD nicht unbedingt besser ist. Beim Versand meines Vertrauens für solche Filme gibt es diesen als DVD, die 2007 erschienen ist, FSK ungeprüft ist und dort als 112-minütige Hardcore Langversion zu sehen ist, oder als 101-minütige Originalfassung. In der Hardcoreversion sieht man übrigens sehr viele Lippen, und damit sind nicht die gemeint, die mit Lippenstift angemalt werden. Und somit bildet dieser Film in der Version, die ich gesehen habe eine Mischung aus Softporno und Zombiefilm da. Wobei er weder als Porno zu gebrauchen ist, noch als Zombie Film. Denn entweder geht es gerade um Sex zwischen Mann und Frau, oder auch mal Frau und Frau, oder man sieht irgendwelche schlecht gemachten Zombies, die eigentlich alles andere als erschreckend sind.
Kurzum, für einen Softporno oder Porno sieht man zu wenig und die Szenen sind nicht interessant genug, da bieten die billigen Filme auf einigen Privaten weit mehr und als Zombie Film ist das einfach zu billig und schlecht. Somit wirklich nur was für Liebhaber. Vor allem haben bei der Version die ich gesehen habe die italienischen Stellen, die nicht synchronisiert wurden. Wobei kann sein, das diese auf der DVD mittlerweile auch in Deutsch sind.
Mr. 24 ist wieder zurück im Horror-Genre. Kiefer Sutherland hat mit Mirrors wieder mal eine Hauptrolle im Grusel-Bereich angenommen und spielt diese Rolle sehr überzeugend, auch wenn die Geschichte an sich nichts besonderes oder neues ist, die Umsetzung kann sich sehen lassen.
Ein Kaufhaus ist abgebrannt und dabei starben viele Menschen. Nun ist diese Ruine aufgrund anhaltender Verhandlungen und Versicherungsfragen ein Fall für den Wachschutz, denn das Gebäude muß im jetzigen Zustand verbleiben, bis alles geregelt ist. Als sich einer der Wachmänner das Leben nimmt, übernimmt der Polizist Ben Carson diese Stelle, da er aufgrund psychischer Probleme im Moment den Polizeidienst nicht wahrnehmen kann.
Doch schnell bemerkt auch er, das mit diesem Kaufhaus etwas nicht stimmt, speziell mit den Spiegeln. Niemand mag in glauben und erst wirken die Todesfälle in seiner Umgebung zwar kurios und sonderbar, aber wer will schon glauben, das der Mörder hinter dem Spiegel lebt. Doch als seine Familie bedroht wird und seine Schwester stirbt, sagt er den Geistern hintern den Spiegeln den Kampf an.
Der schmale Grad zwischen Wahnsinn und Realität ist in diesem Film gut umgesetzt und auch von den Effekten kann man nichts meckern. Die Geschichte an sich ist jedoch Standard und schon in ähnlichen Ausführungen Element in anderen Filmen dieser Art. Wobei er definitiv nichts für schwache Gemüter ist, denn einige der Szenen sind schon derb und erstaunlich brutal für einen Film mit diesem kommerziellen Hintergrund. Dieser Film spielt gekonnt mit der Angst vor dem Unbekannten, das sich hinter dem Spiegel verbergen könnte.
Diesen Film habe ich schon einmal in verstümmelter Form im Fernsehen gesehen, so kam mir die Uncut Version eigentlich sehr gelegen. Okay, ich hatte nicht besonders viel Erwartungen in diesen Film, denn ich wusste schon, das es hier um einen B-Movie geht, aber trotzdem sorgte dieser für eine nette Abendunterhaltung. Wobei ich gar nicht mehr weiß, ob die Fernseh-Version auch so viel zeigte, aber in der UncutVersion gibt es schon das eine oder andere, was nichts für sanfte Gemüter ist.
Worum geht es? Ein Luxusliner hat seine Jungfernfahrt und soll von Piraten überfallen werden. Doch irgendwas passt so gar nicht in den Plan der Freibeuter, denn das Schiff ist nicht da, wo es sein sollte und als die Piraten an Board gehen, ist das Schiff wie ausgestorben. Doch schnell wird klar, daß dieses Schiff von jemanden anderen Gekapert wurde. Von einem Wesen aus der Tiefsee, den Octalus. Ein Wesen, das das gesamte Schiff infiziert hat und sich von den Menschen an Board genährt hat. Und die Überreste derer, die an Board waren, werden auch früher oder später gefunden und so beginnt der Überlebenskampf der Piraten und der letzen Überlebenden.
Kurzum, ein typischer B-Movie Monster Filme, der gerade gut ist, um sich mal 1,5 Stunden unterhalten zu lassen. Ob man die Uncut Version gesehen haben muß, lasse ich mal dahin gestellt, wäre jetzt aber keine DVD die ich mir selber kaufen würde.
Nachdem ich diesen Film im Kino nicht anschauen konnte, musste ich ihn mir natürlich auf DVD anschauen und ich war erstaunt, trotz der Meinungen, die ich bis dato zu hören bekam, wie der Film jetzt letztendlich doch war. Denn dies ist definitiv nicht eine Comic-Verfilmung, wie man sie sich vorstellt, wenn man die anderen Vertreter dieser Sparte kennt. Denn mit Hellboy, X-Men und Co hat das hier absolut nichts zu tun.
Dieser Film ist düster, er ist grob, er ist brutal und extrem depressiv. Die Superhelden, um die es hier geht packen ordentlich an und auch wenn sie eigentlich für die gute Sache eintreten, würde man ihr handeln nicht unbedingt immer als gut bezeichnen. Und so beginnt dieser Film mit der Ermordung des Comedian´s und den Untersuchungen des mysteriösen Rorschach´s. Immer wieder wird zurückgesprungen in die Vergangenen Ereignisse dieser Heldengruppe, die sich die Watchmen nennen. Und trotz ihrer Kräfte, die eigentlich meist gar nicht mal so übermenschlich sind, wird deutlich gezeigt, daß hinter diesen Charakteren verletzliche Menschen stecken, die alle an ihren eigenen Problemen zu nagen haben. Lediglich Dr. Manhattan der immer mehr die Bindung zur Menschheit verliert fällt hier aus dem Rahmen. Denn er hat wahre Superkräfte, die schier unerschöpflich sind. Und je weiter Rorschach in diesem Mordfall ermittelt, umso mehr kommt das finstere Geheimnis, das dahinter steckt zum Vorschein.
Der Film wurde übrigens von Zack Snyder gedreht, der seines Zeichens schon für den Kultfilm 300 verantwortlich war. Doch um es gleich vorweg zu nehmen, an 300 kommt dieser Film bei weitem nicht ran. Weder von Action, von Bildgewaltigkeit, auch wenn teilweise tolle Sachen gezeigt werden und von Spannung. Dieser Film ist zwar interessant, aber auch anstrengend, da er extrem Langatmig ist. Er erzählt den Hintergrund extrem zäh und auch schleppend und man vermisst einfach schnelle Handlungsabläufe. Ich finde der Film verliert sich in der düsteren Depression dieser teils abgefrackten Superhelden und wird dadurch fast zu schwerer Kost. Doch zu Schwerer Kost passt dieser Hintergrund nicht unbedingt und dafür geht man dann doch nicht tief genug auf die Charaktere ein.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dieser Film ist durchaus interessant und sehenswert, aber das große Highlight, was man sich vielleicht davon verspricht, ist er nicht. Er ist aber ein Film der besonderen Art und vielleicht gerade dadurch etwas Schwermütiger.